Klaus Schlie
Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages Klaus Schlie zur Sucht- und Schuldenprävention des Unternehmens Schörling:

Es kann jeden von uns treffen - unabhängig von Alter, Status oder Herkunft. Wenn „kleine Laster“ zur Sucht werden, ist nichts mehr wie es war. Dabei tritt die „menschliche Geißel“ Sucht mit ganz unterschiedlichen Gesichtern auf - von Alkohol und Drogen über Schuldenberge bis hin zur Internet- und Spielsucht. Umso wichtiger sind Menschen und Organisationen, die mit aufsuchender Hilfe- und Helferarbeit Menschen stark machen wollen, bevor Suchtverhalten entsteht. Ich freue mich daher, dass Frau Petra Schörling mit Ihrem Unternehmen für die Region Herzogtum Lauenburg Sucht- und Schuldenprävention anbietet.

Meinhard Füllner
Kreispräsident
Kreis Herzogtum Lauenburg

"Kreativ, kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen - so habe ich Petra Schörling bei vielen
Events in den letzten Jahren erlebt. Sie hat jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um auf die Körper und Seele zerstörende oder auch verführende Kraft von Drogen und Alkohol hinzuweisen.
Auch die Verbindung von Sucht- und Schuldenberatung ist konsequent, da die damit verbundenen Probleme oft verknüpft sind.
Da sie ihre Mission sichtlich mit viel Empathie betreibt, kann man sich ihr gut anvertrauen."

Gitta Neemann-Güntner
stv. Kreispräsidentin
Vorsitzende Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss

Ich bin für Prävention, denn:
Kinder brauchen ein starkes Selbstbewusstsein, damit sie nicht in die unterschiedlichsten Suchtbereiche abgleiten. Dabei ist die Verantwortung der Eltern extrem wichtig - Kinder sind nicht von Natur aus stark. Kinder brauchen Anerkennung, Vertrauen und auch den Mut, einmal NEIN sagen zu können.
Umso wichtiger ist es, Kinder früh zu informieren, welche Gefahren von Alkohol, Drogen oder überzogenem Medienkonsum ausgehen. Je früher Prävention und Aufklärung ansetzen, umso besser sind Kinder vorbereitet. Kinder stark machen – muss das Ziel unserer Gesellschaft sein, davon ist Prävention ein wichtiger Teil, je früher, desto besser!

Henning Nitz
Schulleiter Gemeinschaftsschule Lauenburgische Seen Ratzeburg

"Fremdbestimmungen, Versprechungen, Abhängigkeiten, Verlockungen aller Art wirken auf uns Menschen - egal ob groß oder klein - täglich ein. Wir brauchen zunehmend ein Innehalten, einen Blick auf unsere Situation, um lauernde Gefährdungen besser wahrzunehmen."

Dr. Harry Stossun, Ratzeburg
Schulleiter Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe

Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge ist die Suchtprävention eine wichtige Aufgabe der Schule. Dabei gilt es zum einen, durch eine intensive Beziehungsarbeit die Persönlichkeit der jungen Menschen zu stärken. Darüber hinaus bedarf es einer fachlichen und sachlichen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Risiken unterschiedlicher Abhängigkeiten. Dabei ist es hilfreich, externe Experten einzubeziehen.

Hartwig Fischer, StD i. R.
ehemaliger Stellvertretender Schulleiter an der Lauenburgischen Gelehrtenschule in Ratzeburg

„Wer zur Bewältigung seiner Sorgen und Probleme Alkohol trinkt oder Drogen nimmt, der betrügt sich selbst, denn er verspielt damit genau die Freiheit im Denken und Handeln, die er eigentlich für sich persönlich sucht!“

Jens Schlutzkus,
Koordinator 7/8 und Suchtpräventionsbeauftragter der Gemeinschaftsschule Mölln

„Seit vielen Jahren wird in unseren 7. Jahrgängen die Suchtprävention thematisiert. Dabei interessiert und betrifft die pubertierenden Jugendlichen insbesondere Themen wie Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten, Computerspielsucht und (Cyber-)Mobbing.
Bei diesen sehr sensiblen Themen ist es ganz wichtig, dass externe Anbieter wie u. a. Frau Petra Schörling als vertrauenswürdige und professionelle Ansprechpartner die Leitung der Präventionsarbeit übernehmen und einen persönlicheren Zugang zu den Schüler/innen bekommen, als wir Lehrkräfte es in unserer Eigenschaft als Stoffvermittler und Notengeber oftmals schaffen können.
Insbesondere der Austausch mit den externen Anbietern ermöglicht es uns Pädagogen, gegebenenfalls helfend einzugreifen oder bestimmte unerwünschte Tendenzen schneller zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Eine anschließende Sprechstunde für Jugendliche, die in einem persönlichen Gespräch ihre Sorgen und Probleme angehen möchten, wurde in den letzten Jahren von vielen Jugendlichen wahrgenommen und zeigt die Notwendigkeit und Wertschätzung dieser Präventionsarbeit auf.
Leider ist das Budget für jugendliche Präventionsmaßnahmen begrenzt. Es wäre nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit wünschenswert, weitere öffentliche Gelder für Projekte wie dem „Cannabis-Parcours“ oder „AlcoMedia“ zu stecken.“

Dirk Schmidt, Ratzeburg - Grundschullehrer Grundschule Ratzeburg
Uwe Asmuss, Ratzeburg - Schulleiter Grundschule Ratzeburg

"Es ist generell wichtig, frühzeitig auf gesundheitliche Gefahren und Abhängigkeiten hinzuweisen. Nur so kann sich nachhaltig geschützt und eine gesunde Lebenseinstellung entwickelt werden."

Mareike Schnoor, Ratzeburg
Grundschullehrerin

"In eine Sucht kann man schon durch übermäßigen Gebrauch von Smartphones oder Tablets/Computer rutschen. Kinder zeigen häufig bereits im Grundschulalter typische Anzeichen dafür, ohne dass die Eltern die Gefahr erkennen. Deswegen halte ich eine gute Suchtprävention in der Grundschule für notwendig und wichtig."

Schüler, 15 Jahre
9. Klasse Gymnasium

"Ich halte Suchtpräventionsveranstaltungen für sinnvoll, da gerade in meinem Alter Alkohol und Drogen ein immer größeres Thema werden.
Somit wird es immer wichtiger, über mögliche Folgen der Suchtstoffe und dem Suchtverhalten informiert zu sein. Unabdingbar ist dabei die absolute Diskretion derjenigen Person, denen sich die Schüler_innen während so einer Veranstaltung offenbaren.
Eine solche Aufgabe könnte auch keines Wegs ein Lehrer übernehmen, da Schüler dann doch Hemmungen haben, sich zu "outen".
Eine tolle Ergänzung in Sachen Alkoholprävention ist die "genießBar im Herzogtum". Dort mixt man -nach einer Ausbildung- zusammen im Team mit anderen Jugendlichen
Cocktails für Jugendliche um zu zeigen, dass alkoholfrei richtig lecker sein kann. Das macht immer sehr viel Spaß!"

Ariane Hesse, Mölln
Diplompsychologin

„Kinder stark machen, stark gegen illegale Drogen, Suchtstoffe und Suchtverhalten mit Suchtprävention!“

„Suchtprävention ist wichtig, weil das Leben so viele „verlockende“ Seiten hat!

„Suchtprävention schärft die Sinne und öffnet den Blick für die wichtigen Dinge im Leben!“


Anna Stossun, Köln
M.A. Rehabilitationswissenschaftlerin

„Erste Schritte einer erfolgreichen Suchtprävention kann die Förderung der aktiven Auseinandersetzung der jungen Menschen mit aktuellen Themen und Aufgaben wie der Ablösung von den Eltern sowie der wachsenden Bedeutung Gleichaltriger, der Suche nach der eigenen Identität und dem Streben nach Autonomie sein.“

Carmen Burmeister, Schwarzenbek
Schulsozialarbeiterin an der Grund- und Gemeinschaftsschule in Schwarzenbek

Wir führen bei uns an der Schule regelmäßig Präventionsangebote zum Thema Sucht durch. In diesem Zusammenhang habe ich mit Petra Schörling zusammengearbeitet, was immer super geklappt hat.
Sie war stets hilfsbereit und hat sich einiges an interaktiven Methoden einfallen lassen. Dazu gehörte auch ein Workshop zum Mixen alkoholfreier Cocktails. Diese Veranstaltung hat allen sehr viel Spaß gemacht. Auch bei uns an der Schule werden auf jeder Schulveranstaltung alkoholfreie Cocktails von Schülern angeboten.
Petra Schörling wie auch ich legen viel Wert auf kontinuierliche Weiter- und Fortbildung, sodass wir
uns ebenfalls aus diesen Zusammenhängen kennen und gegenseitig schätzen.

Beatrix Fischer-Kiefer, Geesthacht
Diplom Pädagogin/ Suchtpräventionskraft
Studienrätin an der Beruflichen Schule des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe

Die Auseinandersetzung mit eigenen Konsumgewohnheiten im Jugendalter halte ich für besonders wichtig, da hier der Grundstein für das zukünftige Leben gesetzt wird.
Eine wichtige Entwicklungsaufgabe im Jugendalter ist es, die eigene Individualität zu entdecken sowie den für sich richtigen und eigenen Weg in das Erwachsensein zu finden. Um den Fragen „Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ auf die Spur zu kommen, wird nicht selten auch mit Rauschmitteln, vorzugsweise Cannabis oder Alkohol, experimentiert. Um der Entstehung von süchtigen Verhaltensweisen präventiv entgegenzuwirken, ist ein Thematisieren dieses „spannenden“ Erfahrungsfeldes meines Erachtens unumgänglich.
Gerade in der Zeit der Ausbildung, die wieder neue Herausforderungen mit sich bringt, sollten die Jugendlichen die Möglichkeit der angeleiteten und von Fachleuten begleiteten Selbstreflexion erhalten. Als Lehrerin an der Fachschule für Sozialpädagogik weiß ich, dass Kenntnisse und Eigenreflexion zu dieser Thematik auch für das eigene spätere Arbeitsfeld, beispielsweise als Erzieher_in, notwendig sind, um die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen besser zu verstehen und ihnen Hilfe anzubieten. Aus meiner eigenen Erfahrung als Suchtpräventionskraft weiß ich, dass es vielen Schüler_innen leichter fällt, offen mit externen Berater_innen zu sprechen, die unter Verschwiegenheit arbeiten und keine Bewertungen vornehmen.
Petra Schörling habe ich im Rahmen meiner ehemaligen Tätigkeit als Referentin für Suchtprävention als äußerst kompetente Kollegin kennen und schätzen gelernt. Ich freue mich, dass sie sich dem Bereich Prävention weiter intensiv widmet und wünsche ihr für ihre zukünftige Arbeit viel Erfolg und alles Gute.

Arndt Vogt
Leiter des Förderzentrums Ratzeburg

Seit mehr als einem Jahrzehnt habe ich in vielen Belangen viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule begleitet. Engagierte Kolleginnen und Kollegen haben in diesen Jahren zum Teil äußerst positiv und gewinnbringend auf die Entwicklung „unserer“ Kinder und Jugendlichen einwirken können.
Diese überaus positive Bilanz ist allerdings auch zurückzuführen auf verschiedene unterrichtsergänzende Angebote. In diesem Bereich ist insbesondere Frau Petra Schörling als ein besonders wirkungsvolles Glied in der Kette der Unterstützer von Bedeutung. Über viele Jahre hinweg gelang es ihr, Themen aus den Bereichen der Suchtprävention an unsere Schülerinnen und Schüler heranzutragen und daraus folgend bei ihnen eine kritische, reflektierende Haltung zu Drogen verschiedenster Couleur aufzubauen.
Durch kontinuierliche, wirkungsvolle Präsenz sowohl in den Klassen der Förderschule als auch in einzelnen Beratungssituationen ist es ihr gelungen, über die Sensibilisierung zu diesem Thema hinaus, auch pragmatisch wirkungsvolle Handlungsstrategien bei den Kindern und Jugendlichen zu erwirken.

Thomas Engelbrecht
Lauenburgische Gelehrtenschule

Tätigkeitsbericht für Frau Petra Schörling
Frau Schörling hat im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der Alkohol- und Drogenprävention die Lauenburgische Gelehrtenschule seit 2007 kontinuierlich begleitet und maßgeblich zu fest im Schulalltag verankerten Standards in diesem Bereich beigetragen.
In enger Absprache mit schulischen Verantwortlichen wurden Präventionsveranstaltungen ab 2007 zunächst in Klasse 7, ab 2009 auch in Klasse 9 etabliert, die zuletzt innerhalb einer Woche im Umfange von ganztägigen Seminaren für jeweils eine Klasse organisiert wurden. Im Nachgang hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, in mehrmals angebotenen Sprechstunden persönliche Anliegen in einer geschützten Umgebung zu besprechen. Durch diese Gespräche bereitete Frau Schörling häufig den Boden für sich anschließende Betreuungen durch Kolleginnen und Kollegen oder Mitarbeiter anderer Unterstützungsinstitutionen.
Seit 2011 wurden auf Vorschlag von Frau Schörling zusätzlich in Klasse 8 kürzere, in Doppelstunden organisierte Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen wie Essstörungen oder Medienkonsum eingerichtet. Seit 2012 berichtete Frau Schörling mir personenunabhängig über Tendenzen, die schulspezifisch relevant erschienen. Dies bot uns Gelegenheit, frühzeitig und zielgerichtet zu agieren, um problematischen Entwicklungen zu begegnen.
Über die LG hinaus beteiligte sich Frau Schörling an der schulartübergreifenden Projektwoche aller Ratzeburger Schulen. Frau Schörling bildete in der Zusammenarbeit mit der Alkohol- und Drogenprävention für die Lauenburgische Gelehrtenschule über die Jahre eine konstante Größe. Ihre pädagogischen Fähigkeiten und ihr kommunikatives Geschick führten dazu, dass die Schülerschaft, aber auch das Kollegium der Schule in ihr eine sehr geschätzte Ansprechpartnerin auch über die in den Veranstaltungen behandelten Themen hinaus sahen. Sie begegnete mir stets offen und zu flexiblem Handeln bereit.



Elternstatements zur Suchtprävention:


Carola Klug, Ratzeburg

Die Elterninformation zur Kinder-Suchtaufklärung war für mich sehr interessant. Meine Fragen zu Suchtmitteln, die mich seit Jahren beschäftigten, wurden mir sehr anschaulich und leicht verständlich beantwortet.
Der Abend war fröhlich und informativ gestaltet, obwohl er einen sehr ernsten Hintergrund hatte. Besonders gut hat mir die aktive Selbsteinschätzung gefallen.

Sandra Uhthoff, Ratzeburg

Als Mutter, finde ich das Angebot der frühen Aufklärung über die Risiken, aber auch über den Umgang mit den unterschiedlichsten Formen der „Sucht“ eine tolle Sache.
Leider wird häufig erst reagiert, wenn man bereits betroffen ist. Die Möglichkeit, bereits vorher zu agieren, unterstütze ich in jeglicher Form.
Danke für das Engagement!



Statements zur „genießBar im Herzogtum“ – der alkoholfreien Cocktailbar-

Thies Marten, Ratzeburg
14 Jahre, 9. Klasse Lauenburgische Gelehrtenschule

Ich nehme an diesem Projekt teil, da ich das Arbeiten mit Jugendlichen in meinem Alter spannend finde. Außerdem sind die Cocktails eine coole und erfrischende Alternative zu hochprozentigem Alkohol, was ich gerne unterstütze.
Es ist eine gute Idee, dass dies eine freiwillige Aktion ist. Wir können uns auch selber und gegenseitig Cocktails mixen und gemeinsam etwas essen.

Soroptimisten Ratzeburg,
Telse Neitzel, Christel Happach-Kasan, Silke Schlünsen

Unsere finanzielle Unterstützung eines Projektes und der gleichzeitige Besuch wie jetzt der der „genießBar“, zeigen, wie wichtig uns Soroptimisten die Nähe und der Kontakt zu Menschen - insbesondere Mädchen - sind. Unseren Fokus legen wir auf Förderung von Kindern und Frauen für Zugang zu Bildung, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Gewaltprävention! Hier werden junge Menschen über Drogen und Süchte informiert, in Arbeitssicherheit und Hygiene geschult, über wichtig Ernährungs-Früchte-Tipps aufgeklärt und können dabei gleichzeitig unterhaltsam im Team leckere Frucht-Mix-Getränke
„schütteln“ und genießen!

Ben Schumacher, Pogeez
ehrenamtlicher Barkeeper, Abiturient BBZ Mölln

Die genießBar ist eine sehr gute Möglichkeit für mich, ehrenamtlich aktiv zu sein und sie macht gleichzeitig auch noch Spaß. Ich bin schon lange dabei und es freut mich jedes Mal, mit Freunden auf Veranstaltungen die GenießBar zu unterstützen.

Kalle Leuschke, Dargow
16 Jahre, 9. Klasse Gemeinschaftsschule Lauenburgische Seen Ratzeburg

Ich bin Kalle, 16 Jahre alt und nehme als Barkeeper in einem sehr gemischten Team teil an der ehrenamtlichen Aufgabe auf der "genießBar im Herzogtum". Mir gefällt, dass ich mit alkoholfreien Cocktails eine Alternative zu Alkohol anbieten kann. Nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.

Celine Plutzkat, Mölln
10. Klasse Gemeinschaftsschule Mölln

Der Spaß & die Gemeinschaft im Team sind super. Egal welches Wetter wir haben, die „genießBar im Herzogtum“ zaubert jedem ein Lächeln aufs Gesicht.



Statements zur Schuldenprävention:

Sönke Brüdersdorf, Ratzeburg
selbstständiger Bezirkskommissar der Provinzial in Ratzeburg und Mölln
Ausbildungsbetrieb

"Mein Name ist Sönke Brüdersdorf und ich bin seit vielen Jahren selbständiger Bezirkskommissar der Provinzial in Ratzeburg und Mölln. Als öffentlicher Versicherer liegt uns das Wohl der Menschen in den Regionen besonders am Herzen. Insofern bekommen wir auch häufig hautnah Situationen mit, in denen gerade junge Leute schon fast hoffnungslos überschuldet sind, obwohl "das richtige Leben" doch erst starten soll.
Es fehlt vielfach an einer finanziellen Grundbildung, insbesondere wenn das familiäre Umfeld dies nicht aktiv begleitet und vermittelt. Ich finde den Ansatz von Frau Schörling deshalb gerade auch hinsichtlich der Schuldenprävention so klasse - Sie arbeitet eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern holt die Zielgruppe da ab, wo sie gerade ist. Und das so rechtzeitig, bevor die ersten gravierenden Fehlentscheidungen getroffen werden.

Wer Frau Schörling kennt, der weiß, warum Sie damit so großen Erfolg hat - akzeptierter Gesprächspartner in dieser Zielgruppe wird man nur, wenn man die Sprache der jungen Leute spricht und bereit ist, sich empathisch mit ihnen auseinander zu setzen. Das kann Frau Schörling und deshalb unterstützen wir Sie gerne!"